Der in Spanien geborene Tänzer Helliot Baeza, seit 2006 Mitglied der Compagnie Danza Mobile, begibt sich in seinem Solo an der Schnittstelle von Tanz, Theater und Performance auf eine szenische Reise, die das Einzigartige, das jeden Menschen ausmacht, in den Fokus rückt. Ausgehend von seiner eigenen Biografie eröffnet Baeza Debatten, schlägt Brücken und fragt, was Menschen verbindet, was sie unterscheidet und was sie trennt. Dabei erzeugt gerade das vermeintlich «Andere» Reibung mit vorherrschenden Konzepten sogenannter Normalität und führt zur Frage, was ein «guter» zeitgenössischer Tänzer für uns bedeutet und was er auch noch sein kann. Entwaffnend autark und in eingängigen Erzählweisen bedient sich Baeza gekonnt einer breiten Palette an Ausdrucksformen und schafft so ein Universum, in welchem die gesamte Menschheit, als Mosaik einzelner Geschichten, gezeigt wird, in einer Welt, in der nicht geurteilt wird.

 

Helliot ist ein Tänzer aus Spanien.

Er tanzt und spielt alleine auf der Bühne.

Er erzählt verschiedene Geschichten.

Es nimmt uns mit auf eine Reise in seine Welt.

Idee & Konzept: Antonio Quiles
Darsteller: Helliot Baeza
Choreografie: Antonio Quiles & Helliot Baeza
Künstlerische Beratung / Assistenz Choreografie: Esmeralda Valderrama
Lichtdesign: Benito Jiménez
Musik & Sounddesign: Pepe Arce
Requisiten: Alex García
Kostüm: Loulitas Co.
Stimme: Nacho Terceño
Produktion: Danza Mobile & Alteraciones Danza

 

Foto: Sofia Leiva