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«Das ehrliche, offene Gespräch ist prekär geworden» sagt die bekannte Philosophin, Autorin und Moderatorin Barbara Bleisch.

Diesem Befund setzt sie in der Dampfzentrale die Reihe «Barbara Bleisch trifft …» entgegen. Die intensiven Gespräche mit inspirierenden Persönlichkeiten über Themen, die die Gesellschaft umtreiben, gehen nach dem grossen Erfolg der letzten drei Jahre in ihre vierte Ausgabe.

Im Oktober 2024 trifft Barbara Bleisch die Schriftstellerin, Journalistin und Kolumnistin Mely Kiyak. Mely Kiyak ist Autorin von Büchern und Theatertexten. Bei Zeit Online erscheint ihre Serie «Gute Momente», für das Berliner Gorki-Theater schreibt sie «Kiyaks Theater Kolumne» und das Schweizer Republik Magazin «Meine Testamente». Für ihre Arbeit wurde Mely Kiyak vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Theodor-Wolff-Preis und dem Kurt-Tucholsky-Preis. Zuletzt erschienen bei Hanser «Frausein» (2020), «Werden sie uns mit FlixBus deportieren?» (2022) und «Herr Kiyak dachte, jetzt fängt der schöne Teil des Lebens an» (2024).

Barbara Bleisch

Barbara Bleisch, Dr. phil., hat in Zürich, Basel und Tübingen Philosophie, Germanistik und Religionswissenschaften studiert und am Ethik-Zentrum der Universität Zürich promoviert. Seit 2010 moderiert sie die „Sternstunde Philosophie“ (SRF) und ist regelmässig in der Philosophie-Sendung «Giigets» auf SRF3 zu hören. Von 2018 bis 2023 war sie Kolumnistin beim „Tages-Anzeiger“. 2020 wurde Bleisch zur Schweizer Journalistin des Jahres in der Kategorie ‘Gesellschaft’ gekürt. Bleisch ist Mitglied des Ethik-Zentrums der Universität Zürich und lehrt Ethik in den „Advanced Studies in Applied Ethics“ an der Universität Zürich sowie in den Nachdiplomstudiengängen an der Universität Luzern. 2014 war sie Senior Research Fellow an der Queen’s University Belfast, von 2017 bis 2019 akademischer Gast am Collegium Helveticum der Universität Zürich, der ETH Zürich und der Zürcher Hochschule der Künste. Zu ihren jüngsten Publikationen gehören u.a. „Kinder wollen“ (gemeinsam mit Andrea Büchler, Hanser), „Warum wir unseren Eltern nichts schulden“ (Hanser), „Familiäre Pflichten“ (Suhrkamp) und „Ethische Entscheidungsfindung“ (Versus).

 

Buchpublikationen

  • Kinder wollen. Über Autonomie und Verantwortung, München: Hanser 2020 (zusammen mit A. Büchler)
  • Warum wir unseren Eltern nichts schulden, München: Hanser 2018.
  • Familiäre Pflichten, Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2015 (hrsg. zusammen mit M. Betzler)
  • Ethische Entscheidungsfindung. Ein Handbuch für die Praxis, Zürich: Versus 2014 (zusammen mit M. Huppenbauer).
  • Müssen Ethiker moralisch sein? Essays über Philosophie und Lebensführung, Frankfurt a.M.: Campus 2011 (hrsg. zusammen mit Ch. Ammann und A. Goppel).
  • Pflichten auf Distanz. Weltarmut und individuelle Verantwortung, Berlin/New York 2010 (Reihe „Ideen & Argumente“).
  • Weltarmut und Ethik, Paderborn: mentis 2009 (hrsg. zusammen mit P. Schaber).
  • Zu wenig. Dimensionen der Armut, Zürich: Seismo 2007 (hrsg. zusammen mit U. Renz).
  • Pazifismus. Ideengeschichte, Theorie und Praxis, Bern: Haupt 2006 (hrsg. zusammen mit J.-D. Strub).

 

Credits

Unterstützt durch:

  • GVB Kulturstiftung
  • Gesellschaft zu Zimmerleuten
  • Gesellschaft zu Schumachern

Büchertisch in Zusammenarbeit mit Münstergass-Buchhandlung Bern

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