«Ich habe Angst, dass die Körper verschwinden», antwortete die Choreografin Doris Uhlich, als ich ihr mitteilte, dass «Tanz in Bern» dieses Jahr nicht stattfinden würde.

Weg sind sie, die Körper. Sie sterben, sie sind in Krankenhäusern, in Quarantäne, in Isolation. Und sie sind weg von den Tribünen und Bühnen der Theater. Keine Körperchoreografien, keine Body-Performances, kein Tanz mehr.

Seit dem ersten Lockdown haben wir – das Dampfzentrale-Team – alles dafür getan, um die Begegnung mit der Kunst und mit den Körpern wieder zu ermöglichen: ständig neue Schutzkonzepte, Lösungen finden, weiter­machen…

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