Kontextprogramm in der Dampfzentrale Bern

Kunst ist eine Einladung zur Transzendenz und zur kritischen Reflexion. Mit den gezeigten Bühnenproduktionen lädt die Dampfzentrale Bern zum Perspektivwechsel, zum Eintauchen, zum Erleben, zur Reflexion und zur Unterhaltung ein. Wenn Sie eine Vorstellung besuchen, bewegen Sie sich raus aus dem Alltag, rein in die darstellende Kunst. Vielleicht haben Sie manchmal Lust auf mehr?

Das Kontextprogramm der Dampfzentrale Bern schafft Verbindungen zwischen dem Kunstwerk, den Betrachtenden und den Künstler*innen. Die Formate bieten die Möglichkeit tiefer in Themen einzusteigen, sich auszutauschen oder selbst aktiv zu werden.

Formate Kontextprogramm

Wir tauschen uns aus.
In Formaten wie «Sie sind nicht allein», «Tupperware-Abend», «Red und Antwort» tauschen sich Besucher*innen untereinander und mit Mitarbeiter*innen des Dampfzentrale-Teams über die Produktionen aus. Der lockere Austausch geschieht auf Augenhöhe und ohne Berührungsängste.

Wir hören zu.
«amuse tête – nützt’s nüt, schad’s nüt» ist Motto und Format. Expert*innen ergänzen die gezeigten Produktionen mit zusätzlichen Informationen, Gedanken und Geschichten. Wissenschaftliche Inputs, Slam Poetry und kleinere Performances gehören zu dieser «Versuchung für den Kopf».

Wir machen mit.
Wir «tun»: selbst tanzen oder etwas tun, das sich auf die Bühnenproduktionen bezieht mit dem Ziel, im eigenen Körper zu spüren, was die Profis aus der Bühne machen. In Formaten wie tänzerische Einführungen, Voguing-Kurse, Philosophieren mit … , Rollschuhdisco, Zeichnen, Schreiben und verschiedenen Workshops nähern wir uns den gezeigten Kunstwerken.

Verantwortlich für das Kontextprogramm der Dampfzentrale Bern sind

Alessandra von Aesch
Kontextprogramm / Vermittlung

Fabienne Amlinger
Dramaturgische Mitarbeiterin

Anneli Binder
Geschäfts-/Künstlerische Leitung
Programm Bühne