Seeking a means of connection beyond the human condition
Die Künstlerin und Komponistin Pan Daijing erforscht in ihrer Praxis verschiedene Formen des Geschichtenerzählens durch Klang, Bewegung, architektonische Umgebung wie auch bewegte Bilder. Dabei nutzt sie das Potenzial der Musik, um die Grenzen der Sprache zu überschreiten.
Geprägt von einer beachtlichen klanglichen, physischen und psychologischen Tiefe entziehen sich ihre Kompositionen wie auch Performances der menschlichen Kondition. Elemente aus der Oper wie auch Psychoakustik erweitern dabei das Hörerlebnis und hinterfragen so stets auch das Verständnis von Musik als Kunstform. Am EXPOP verbindet die Künstlerin Kompositionen aus ihren aktuellen Releases mit improvisierten Sequenzen.
Daijing hat ihre Arbeiten bereits innerhalb vieler internationalen Institutionen, Veranstaltungsorten und Festivals ausgestellt und aufgeführt, darunter Martin Gropius Bau, Berlin (2020); Tate Modern, London (2019); Biennale of Moving Image, Genf (2018); Barbican Centre, London (2018); Elbphilharmonie Hamburg (2018); Haus der Kulturen der Welt, Berlin(2017); Palais de Tokyo, Paris (2017) und Volksbühne, Berlin (2016).