Woher kommen unsere Ängste? Wie können wir ihnen begegnen, um ihnen nicht hilflos ausgeliefert zu sein? Und was hat die Wut damit zu tun?
In einem Experiment stellen wir uns diesen Gefühlsausbrüchen: mit Zelt und Schlafsack im Wald, ganz allein in der Dunkelwelt. Es wird eine wilde Nacht zwischen Angst und Mut, Schatten und Licht, Traum und Realität. Ein energiegeladenes Tanzstück über die Überwindung von Angst, über riskante Wagnisse und neue Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche stark machen.

Biografie

In seiner dritten Produktion für junges Publikum choreografierte der in der Schweiz lebende, deutsche Choreograf und Regisseur Joachim Schloemer nicht nur die Bewegungen, sondern auch Licht, Musik und Geräusche, Text und die Videobilder. Neben seiner Regie- und Kuratorentätigkeit ist er zudem Gastdozent an der HKB Bern. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Schweizer Tänzerin, Schauspielerin und Regisseurin Corinne Eckenstein, welche die Dramaturgie verantwortete.


Allgemeine Maskenpflicht. Zutritt nur mit Covid-Zertifikat (Schweizer Covid-Zertifikat oder Digital Covid Certificate der EU/EFTA) und amtlichem Ausweis (ID, Pass, Fahrausweis). Weitere Informationen hier.

Choreografie: Joachim Schloemer.
Dramaturgie: Corinne Eckenstein.
Bühne, Kostüm: Anne-Sophie Raemy.
Video: Markus Wintersberger.
Licht: Hannes Röbisch.
Regieassistenz: Naima Rabinowich.
Tänzer*innen: Maartje Pasman, Yusimi Moya Rodriguez, Sami Simil.

Eine Produktion von Dschungel Wien (AT), TANZKOMPLIZEN (DE) & theater casino zug (CH)

Fotos: Rainer Berson, mumok, Haus-Rucker-Co, Riesenbillard, Rekonstruktion 2019