Was wenn das Ende, da wo alles aufhört, ein Wiederanfang wäre? Ein stetiger Neubeginn, ohne Ende. Inspiriert von Samuel Beckett erforschen Tabea Martin und Simona Bertozzi den Umgang mit dem eigenen Ende. Wie geht unser Körper mit ihm um? Wie viele Endzustände gibt es?

 

www.tabeamartin.ch

 

Konzept: Tabea Martin. Tanz / Choreografie: Tabea Martin / Simona Bertozzi. Choreografische Assistenz: Tamara Gvozdenovic. Bühne: Veronika Mutalova. Lichtdesign: Simon Lichtenberger. Kostüm: Mirjam Egli. Musikalische Beratung: Donath Weyeneth. Dramaturgie: Irina Müller / Moos van den Broek. Oeil Exterieur: Sebastian Nübling. Produktionsleitung: Larissa Bizer.

Eine Produktion von Tabea Martin in Koproduktion mit der Kaserne Basel.

Mit Unterstützung von: Fachausschuss Tanz & Theater BS/BL, Migros-Kulturprozent, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Fondation Nestlé pour l’Art, Ass. Cult. Nexus und MiBACT (Ministerium für Kulturgüter und Tourismus Italien).

Im Rahmen des Veranstalterfonds von Reso – Tanznetzwerk Schweiz, mit Unterstützung von Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung.