Mona-Lisa Kole ist Community-Builderin, Veränderungsmacherin und engagiert sich für soziale Gerechtigkeit mit Fokus auf feministische und antirassistische Themen. Sie ist Mitbegründerin des Safer Space café révolution und aktiv in verschiedenen soziopolitischen Kollektiven. In ihrer Arbeit verbindet sie afro-feministische Perspektiven mit intersektionalem Denken, um Räume für Solidarität, Fürsorge und gesellschaftliche Transformation zu schaffen.
Agota Lavoyer (sie/ihr) ist Sozialarbeiterin und hat sich auf sexualisierte Gewalt spezialisiert. Als Opferhilfe-Beraterin hat sie unzählige Betroffene und deren Angehörige unterstützt. Heute arbeitet sie als selbstständige Beraterin, Referentin und politische Aktivistin. Sie ist Autorin der Bestseller-Bücher «Ist das okay?» und «Jede_ Frau». Ihr drittes Buch «Ermutigt.», ein Handbuch für Betroffene sexualisierter Gewalt, erschien im Herbst 2024.
Aurelia Golowin arbeitet seit 2018 für die Firma Taktvoll Sicherheitskultur AG und ist seit 2023 Teil der Geschäftsleitung. Taktvoll fördert eine diskriminierungssensible Sicherheitskultur im Kultur-, Sozial- und Nachtleben und betont Awareness sowie deeskalierende Konfliktlösung als zentrale Bestandteile einer ganzheitlichen Sicherheitsarbeit.
Aurelia, mit einem Hintergrund in Soziologie, Geschichte und Sozialarbeit, praktiziert diverse Kampfsportarten und verfügt über Ausbildungen in Sexualpädagogik, Selbstverteidigung und weiteren Ansätzen der Gewaltprävention.
Sia Kohler (er/ihm) engagiert sich zivilgesellschaftlich im Vorstand von «Die Feministen» und in der Kampagne «nie-ok», mit einem Fokus auf cis-männliche Accountability bei geschlechtsspezifischer Gewalt. Als Primarlehrer bringt er die Perspektive einer geschlechtersensiblen Pädagogik ein.
Tamara Funiciello (sie/ihr) ist seit 2019 Nationalrätin für den Kanton Bern, wo sie sich in der Rechtskommission u.a. für die Revision des Sexualstrafrechts und den Schutz vor Hassrede einsetzt. Seit 2020 bildet sie zusammen mit Martine Docourt das Co-Präsidium der SP Frauen. Tamara Funiciello ist Aktivistin mit zu wenig Zeit, Feministin von Kopf bis Fuss und Sozialistin mit Leib und Seele, stolzer Gutmensch, Antinationalistin aus Überzeugung, Antikapitalistin aus logischen Gründen, echte Linke sowie Utopistin mit Hang zum politischen Alltag.