Das Programm «Kontraste» lädt ein zum genauen Hinhören, zur Suche nach Verbindendem und Trennendem. Selbst in den schärfsten Kontrasten liegen Gemeinsamkeiten. Ursprünglich ist die Idee durch eine Anfrage der Komponistin Jacqueline Fontyn entstanden. Der kompositorische Ansatz Fontyns korrespondiert mit dem Verständnis des Ensembles zum Klangkörper «Percussion». Ein Schwerpunktprogramm entstand, welches neben der Komponistin Jacqueline Fontyn das Schaffen drei weiterer bedeutender Komponisten aufzeigt. Mit Werken von Charles Uzor, Urs Peter Schneider und Werner Heider konnte ein kontrastreiches Programm zusammengestellt werden.