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Fluxions Werdegang ist eindrücklich, aber auch eine logische Konsequenz seines Schaffens: Für seine erste Platte vor 15 Jahren gab es eine klare Musikauswahl. Den Tiefen des basslastigen Dubtechno-Sounds waren nur avantgardistische Ohren wie jene des legendären Berliner Labels Basic Channel geöffnet. Nach dessen Schliessung rief man den Nachfolger Chain Reaction ins Leben – notabene Geburtsort für Fluxions Erstlingswerk. Heute ist die Situation kaum anders: Wiederum ist ein übermächtiges Spezialisten-Label für Conaisseure des Off-Beats, der ambientösen Flächensounds und des minimalen Dub-Grooves die Heimat von Fluxion geworden. Das Label heisst Echocord. Zweifelsohne bleibt der gebürtige Grieche den hohen Qualitätsansprüchen seines Labels gerecht. Als Live-Act passt er ins Foyer Internatioinal wie die Faust aufs Auge: Minimal, düster, feinfühlig.

Fluxion wird begleitet von Racker, hundertfach bewiesener Feinschmecker in Sachen elektronischer Tanzmusik. Das Rackersche Pendel schwingt zwischen reduzierten Housegrooves und hypnotischem Techno. Ein Abend im Foyer, eine Nacht im Welltall.

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