Die Welt mit anderen Augen sehen. Erforschen, entdecken und sich wundern. Drei sonderbare Wesen bewegen sich durch eine stoffliche Bühnenlandschaft. Gemeinsam leben sie in diesem vielfältigen, sich ständig wandelnden Ökosystem. Sie spielen, streiten, schlafen, träumen, tanzen, bauen Nester, suchen, verstecken und horten Nahrung. Sie kümmern sich umeinander und pflegen die sie umgebende Umwelt. Eine sinnliche Tanzperformance, die sich spielerisch einem artenübergreifenden, solidarischen Miteinander von Mensch und Umwelt nähert.

Lea Moro arbeitet als Schweizer Choreografin, Tänzerin, Dozentin und Kulturmanagerin in Berlin und in Zürich. Sie entwickelt innovative Performances, die sich mit den körperlichen, sozialen und emotionalen Schichten menschlicher Verbindungen und Begegnungen auseinandersetzen. Mit “Alle Augen Staunen” entwickelte sie ihre erste Produktion für ein junges Publikum.

Konzept, Choreografie: Lea Moro. Co-Choreografie, Tanz: Daniella Eriksson, Jorge De Hoyos, Michelle Moura. Sounddesign: Andres Bucci aka Future Legend. Kostüm- und Bühnenbild: Martin Bergström, Nina Krainer. Lichtdesign: Martin Beeretz. Dramaturgie: Mona De Weerdt. Künstlerische Mitarbeit Choreografie: Kiana Rezvani. Outside Eye: Leonie Graf. Outside Ear: Jana Sotzko. Dramaturgische Produktionsbegleitung (Tanzhaus Zürich): Marc Streit. Vermittlung: Lea Moro, Mona De Weerdt, Leonie Graf. Illustration, Grafik: Rommy González. Social Media Design (Instagram): Nima Dehghani. Produktion, Touring: Hélène Philippot.

Fotocredits: Andres Bucci

Alle Augen Staunen ist eine Produktion von Lea Moro in Koproduktion mit Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer, Tanzhaus Zürich. Produziert im Rahmen des Veranstalterfonds Reso und von Residance, ein Projekt von Reso – Tanznetzwerk Schweiz. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur – Kanton Zürich, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Fondation Nestlé pour l’Art, Kulturfonds der Société Suisse des Auteurs (SSA), Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Zürich (GGKZ), Stanley Thomas Johnson Stiftung. Die Gastspiele in der Schweiz 2020/2021 werden unterstützt durch die Corymbo Stiftung und Migros Kulturprozent. Das Vermittlungsformat wird unterstützt durch Oertli Stiftung und Faber Castell.

Dieses Gastspiel wird unterstützt von der Stadt Zürich Kultur.