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Ein Spaziergang im städtischen Tagesgeschehen lässt das literarische Ich sich radikal von seinem Umfeld distanzieren – und offenbart hinter der Verweigerung die Sehnsucht, dennoch teilzuhaben an dieser Welt und sich den unkalkulierbaren Versuchungen des Lebens hinzugeben. «Ob der Plan gelingt, stattfindet … wer weiß. Ich weiß es nicht. Ich konnte mir nie sicher sein. Ich bin der Plan. Ein Teil des Planes … Ich bin das Werkzeug. Ich bin die Hand. Die Hand. Wäre ich nicht Teil des Planes, könnte ich nicht sein. Nachts ist es etwas besser. Nachts. Und an Orten , wo viele Menschen unterwegs sind.» «Die Planung des Planes» ist die erste gemeinsame Produktion der Schauspielerin Janine Kreß aus Berlin und der Berner Tänzerin und Choreografin Karin Minger.

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