«Äusserlich kommt die Musik für Forcemajeure fast eingängig daher, übersichtlich und klar, meist auch ruhig und sogar schön. Doch im Innern tun sich Abgründe auf – Klüfte zwischen Materialien, die ebenso gut an Badalamenti wie Schubert, an Erik Satie wie an die Bee Gees erinnern könnten. Verloren, defekt, dysfunktional, mit besessener Präzision komponiert und von einigen meiner LieblingsmusikerInnen gespielt.» Felix Profos