Zur Kurzstück-Plattform wurden integrative Tanzgruppen – Gruppen in denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam tanzen – eingeladen, sowie Jugend- und Kindertanzgruppen, ältere Tänzerinnen und Tänzer und «ganz normale» Laientanzgruppen, die in ihrer Arbeit einen kreativen Ansatz verfolgen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie unter professioneller Leitung stehen und neben sozialen vor allem auch künstlerische Ziele verfolgen. Die Ausschreibung für die Stücke lief schweizweit. Die Resonanz war mit 17 Anmeldungen überraschend gross: Die getroffene Auswahl soll möglichst viele Facetten des Community Dance aufzeigen, drei der sieben ausgewählten Gruppen stammen aus der Romandie. Eine Besonderheit ist dabei Marchepied aus Lausanne: Hier vermischt sich die Grenze zwischen Laien und Profis, die Tänzerinnen und Tänzer absolvieren einen einjährigen Vorkurs, bevor sie sich eventuell für eine Profikarriere entscheiden.