Bezaubernd, poetisch und etwas verrückt: Brico Jardin ist wieder da! Mit einem Konzert-Spektakel-Schauspiel, beim dem es um dieses merkwürdige Mädchen ohne Augen geht. In der Reihenfolge ihres Auftretens: das glamouröse, poppige und surrealistische Rock-Bricabaret, hausgemachte Brico-Filme wie im Kino. In den Hauptrollen die Bricogadgets: das Halluzinotron, die Esquimobrie sowie die stinkende Schneekugel. Die Bricattitüde irgendwo zwischen Edgar Poe, Prévert, Tim Burton und Frank Zappa. Und nicht zu vergessen: eine whyskophile Sängerin, ein Bassist, der Kinderzeitschriften sammelt, ein echter Gitarrenheld, wie aus den siebziger Jahren, ein Schlagzeuger, der Gartenzwerge dressiert, und ein Pianist, der in seinen Spielzeugfisch verliebt ist. «Seltsame Titel, rasante Musik, theatralische Effekte: Brico Jardin sind Bühnentiere ersten Ranges.» (Tagesanzeiger Zürich, 19.10.06) Das Sextett Fred, Gloria et les Autresl ädt Sie zu einer einzigartigen Begegnung zwischen Improvisation und zeitgenössischer Komposition ein. Das Orchester wurde 2005 mit dem Ziel gegründet, ein eigenes Repertoire zu schaffen, welches sich sowohl an der westlichen klassischen und zeitgenössischen Musiktradition als auch an der improvisierten Musik orientiert. Die sechs Musikerinnen und Musiker stellen sich der Herausforderung, eine anspruchsvolle Musik zu komponieren und zu spielen, die zwischen Traditionellem und Neuem eine Brücke schlagen will. Das aktuelle Repertoire basiert auf bereits existierendem Material (Sequenza IX für Klarinette von Berio und Sätze aus Symphonien von Mahler) und lebt von Eigenkreationen, zum Teil komponiert, zum Teil improvisiert.