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Die Architekturstudentin beschäftigt sich mit Themen wie Angst und Tod und vertont diese mit den Klängen einer Orgel und ihrer vierköpfigen Band. Hausswollf singt mit klarer und heller Stimme zu ihrem impulsiven Orgelspiel, verströmt dabei eine unheilschwangere Atmosphäre und lässt einen mit offenem Mund und in Stille verharrend zurück.

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