Zum ersten Mal seit sie mit Young Fathers die Dampfzentrale-Bühne geteilt hat ist Aisha Devi wieder zu Gast. Ihre Wurzeln liegen im Tibet, sie lebt in Genf. Aisha ist Musikerin, Produzentin, DJ und Gründerin von «Danse Noire». Bis vor ein paar Jahren veröffentlichte sie ihre Musik unter dem Pseudonym Kate Wax, unter anderem auf James Holden’s Border Community-Label und bei Trevor Jackson’s Output. «Aisha Devi’s warped pop mantras instruct us to find the unseen through a tense, visceral musical landscape that is often gnarled and industrial as it is danceable».

 

Milena Patagônia produziert elektronisch-sperrigen R’n’B, den sie von ihrem Grätli aus ins Publikum schickt. Im Mittelpunkt steht ihre Stimme, umringt von Geräuschen, die sie auf ihrem Weg zum Pop-Glück zusammenklaubt hat. Auf ihrer eben erschienen «MP EP» singt sie von Schraubstöcken, Abgründen und Blüten, die sie bei Vollmond ins Feuer wirft. Und das alles uf Bärndütsch, Baby. Oder um es in den Worten von Gisela Feuz zu sagen: «Mundartmusik kann auch aufregend sein.»

www.milenapatagonia.com