«Wir haben uns gefragt, was passieren würde, wenn wir uns selbst für eine gewisse Zeit aus dem Leben verabschiedeten? Bei einer Rückkehr entstünde so etwas wie ein Urtanz, gefiltert aus all dem Hin und Her zwischen Leben und Tod, der die Erfahrung der Reduktion der normalen Körperfunktionen und die Notwendigkeit, sich das Leben wieder anzueignen, aufnimmt.» (Cecilia Bengolea)

Choreografie, Konzept: Cecilia Bengolea, François Chaignaud. Tanz, Mitarbeit: Cecilia Bengolea, François Chaignaud, Chiara Gallerani, Lenio Kaklea. Musik, Dramaturgie: Berno Polzer. Licht: Eric Houllier. Produktion: Vlovajob Pru. Koproduktion: Le Quartz – Scène nationale de Brest, Le Merlan – Scène nationale de Marseille, Centre Chorégraphique National de Franche-Comté à Belfort, Centre Chorégraphique National Montpellier Languedoc Roussillon, La Ménagerie de Verre (dans le cadre des Studiolabs (Paris), Théâtre de l’Usine (Genf).