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16. Januar 2012
Shit & Schein am Freitag 20. Januar
4. Januar 2012
Sonic Mountains
Am 14. Januar stellen wir in der Dampfzentrale die Speerspitze der Schweizer Sound & Noise-Kultur vor. Unter anderem treten SUDDEN INFANT und NORBERT MÖSLANG auf, und Mike Reber aus Bern präsentiert sein neues Projekt PENDULUM NISUM. Über ihn wurde kürzlich auch ein Dokumentarfilm gedreht, welchen wir zum zweiten Mal öffentlich zur Aufführung bringen werden.
Weitere Infos gibt es hier: www.dampfzentrale.ch/sonic_mountains
12. Dezember 2011
Meisterklasse mit ROVA (San Francisco)
Improvisation mit Konzepten und Kompositionen
Meisterklasse mit dem ROVA Saxophone Quartet. Vom Di 21.Februar bis Do 23. Februar, im Musikkeller der Dampfzentrale.
Die Meisterklasse ist offen für SpielerInnen aller Instrumente, für VokalistInnen, Live-Elektroniker etc. Erfahrung mit Improvisation wird vorausgesetzt. Kurskosten: SFr. 400.-, resp. 300.- für WIM-Mitglieder
Anmeldung mit Adresse, Instrument, Links etc. spätestens bis zum 7. Januar 2011 an das sekretariat@wimbern.ch
22. November 2011
Byebye SAINT GHETTO

Mit dem 15-minütigen Lied «Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit» der Gruppe Ja, Panik ging am Sonntag das vierte Festival Saint Ghetto zu Ende. Noch steckt uns das Ghetto in den Knochen, aber wir schauen wohlgemut zurück: Marc Almond, Anika, Hauschka, Esben and The Witch, Ja, Panik, Carla Bozulich, Natalie Beridze, Bit-Tuner, Syg Baas, Dave Phillips und Kraut, es war schön euch hierzuhaben.
Ein fotografischer Rückblick gibt's hier:
www.saintghetto.blogspot.com
Den «Bund»-Bericht gibt's hier:
www.derbund.ch/kultur/pop-und-jazz/Der-Herbst-der-Aufrechten
Konzertberichte online gibt's hier:
http://newsnetz-blog.ch/kulturstattbern
15. November 2011
SAINT GHETTO steht vor der Tür
11. November 2011
SCORN abgesagt, BIT-TUNER bestätigt
Leider hat SCORN wegen Krankheit die gesamte Tournee absagen müssen, daher wird er am 19. November nicht am SAINT GHETTO-Festival auftreten können. Wir bedauern dies sehr, haben aber zumindest auf die Schnelle einen stilistisch sehr artverwandten Ersatz verpflichten können - den Zürcher BIT-TUNER, vielleicht der einzige überhaupt der in Sachen elektronischem Dub SCORN das Wasser reichen kann...

11. Oktober 2011
TANZ IN. BERN Internationales Festival
19. Oktober - 6. November 2011

Infos: www.tanzinbern.ch
Vorverkauf: www.starticket.ch
10. Oktober 2011
PixMix wird 50!
PixMix feiert am Mittwoch 12. Oktober Jubiläum mit der 50. Ausgabe! Infos >HIER

6. Oktober 2011
SHIT & SCHEIN
20. & 21. Januar 2012
3. Oktober 2011
SAINT GHETTO 2011
Das Programm für das diesjährige Musikfestival SAINT GHETTO der Dampfzentrale, welches vom 18. - 20. November stattfindet, steht!

Marc Almond(UK)
Anika (UK)
Ja, Panik (D)
Esben And The Witch (UK)
Evangelista / Carla Bozulich (USA)
Scorn (UK)
Natalie Beridze (GE)
Hauschka (D)
Dave Phillips (CH)
Syg Baas (CH)
Kraut (CH)
Infos hier: www.dampfzentrale.ch/saintghetto
Vorverkauf hier: www.starticket.ch
21. September 2011
Stellenausschreibung
Betriebsleiter/in Dampfzentrale mit Spartenleitung Tanz (100%)
Die Dampfzentrale sucht die neue Leitung Sparte Tanz. Bewerbungsfrist 14.10.2011
Weitere Informationen hier.
13. September 2011
Robert Walser kommt

Das Musikfestival Bern hat das erste Wochenende hinter sich. Am Stadttheater und 13 anderen Berner Veranstaltungsorten hängen die grünen Wimpel und künden von diesem ganzstädtischen Anlass. Im Sinne eines ersten Rückblicks hier eine kleine Presseschau:
www.bernerzeitung.ch/region/Theater-wird-zum--Ozeandampfer-/story/12585300
www.derbund.ch/kultur/theater/Im-Assoziationsgewitter-unterwegs/story/14085165
www.derbund.ch/kultur/pop-und-jazz/Die-Zuendschnur-brennt/story/30911354
Dass das Musikfestival in der Dampfzentrale für den Schriftsteller Robert Walser einen Schwerpunkt setzt, ist auch der NZZ einen Hinweis wert:
www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/der_gluecksfall_bern_1.12393360.html
Das Walser-Programm auf einen Blick hier:
www.dampfzentrale.ch/de/programm.html?show=17.9.2011&fid=46#e1837
5. September 2011
Stellenausschreibung
Die Dampfzentrale schreibt eine neue Stelle im Bereich Zeitgenössische Musik aus (Administration / Programmassistenz, 50%, ab 1. Januar 2012). Weitere Informationen siehe hier.
30. August 2011
Saisoneröffnung
Guten Tag wertes Publikum
Lassen wir das unbeständige Sommerwetter und andersartige Turbulenzen hinter uns - willkommen im Kulturherbst! Die Dampfzentrale eröffnet die Saison 2011/12 mit einem Doppelabend. Am 2. & 3. Septemberservieren wir Ihnen einen süffigen Cocktail aus Tanz, Performance, Installation und Musik. Meg Stuart ist eine der erfolgreichsten und wichtigsten Choreografinnen der Gegenwart. Wir zeigen ihr neues Stück«Violet» als Schweizer Premiere. Anschliessend werden Richard Haynes,Cathy Van Eck und Daniel Ploeger ein Projekt zum Thema «Dampf» vorstellen: Ein erlebnisreicher Parcours zwischen Konzert, Performance und Installation. Zum Abschluss lassen Mat Pogo & Ignaz Schick in einer Instant-Performance wundersame Klänge erklingen. Damit der Kulturherbst auch richtig in Fahrt kommt, warten wir nach dem Auftakt mit Meg Stuart und Co. gleich mit weiteren Highlights auf. Darum empfehlen wir Ihnen, das Programm des Musikfestivals (9.-18. September), des Heimspielsatellits (23.-25. September), sowie des Festivals Mikroton (7./8. Oktober) genau zu studieren. Und natürlich: Die vierte Ausgabe des internationalen Festivals TANZ IN. BERN findetvom 19. Oktober bis 6. November statt. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen erbaulichen Restsommer.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen erbaulichen Restsommer.
Christian Pauli und Roger Merguin

4. Juli 2011
Wir wünschen einen schönen Sommer!
Die Dampfzentrale bleibt bis am 30. August geschlossen. Das Sekretariat der Dampfzentrale ist vom 23. Juli bis 7. August nicht besetzt.
Am 2. & 3. September starten wir mit einem Spektakel in die neue Saison: Meg Stuart mit der neuen Produktion «Violet», Daniel Ploeger, Cathy van Eck, Richard Haynes, Mats Pogo und Ignaz Schick läuten den Kulturherbst mit einem reich befrachteten Abend zwischen zeitgenössischem Tanz, installativer Musik und freier Improvisation ein. Wir freuen uns Sie nach dem Sommer wieder bei uns zu begrüssen!

29. Juni 2011
Vorschau zur «Langen Nacht der elektronischen Musik» in der Berner Kulturagenda

28. Juni 2011
Glückwunsch für die Lange Nacht
Heute erreichen uns nette Zeilen aus Berlin: «Erneuten Glückwunsch für diese Programmation! Ich bin stolz auf Euch, stolz auf Bern!» Geschickt hat sie Marco Maria, Bern-gebürtiger Komponist und Pianist: vimeo.com/24457853
21. Juni 2011
Benoît Lachambre
Wir bedauern, Ihnen anzukündigen, dass Benôit Lachambre an der Vorstellung «Is You Me» von PAR.B.L.eux/ Benoît Lachambre & Louise Lecavalier & Hahn Rowe & Laurent Goldring (CAN/USA/FR) aus unvorhersehbarem Grund nicht teilnehmen kann. Seine Partnerin Louise Lecavalier wird eine abgeänderte Version des Stücks zeigen.
10. Juni 2011
Tanz und Musik in der Dampfzentrale

Mit der Tanzperformance «Is You Me» von PAR B.L.eux/ Benoît Lachambre & Louise Lecavalier & Hahn Rowe & Laurent Goldring (CA/ USA/ FR) und dem anschliessenden Konzert von Hahn Rowe präsentieren wir am Samstag, 25. Juni einen Abend, in dem innovatives, zeitgenössisches, interdisziplinäres und spartenübergreifendes Tanzschaffen auf experimentelle, zeitgenössische, urbane Musik trifft.
Den choreografischen Grenzgänger Benoît Lachambre kennt man von seiner mehrjährigen Zusammenarbeit mit Meg Stuart/Damaged Goods, insbesondere aus deren gemeinsamen Arbeit «Forgeries, Love and Other Matters». Die weltberühmte Tanzvirtuosin Louise Lecavalier hingegen sorgte in den 80er Jahren als Startänzerin bei La La La Human Steps für Furore und hat 1990 in «Sound and Vision» von David Bowie und 1992 im Konzert «The Yellow Shark» von Frank Zappa getanzt. Der renommierte französische Medienkünstler Laurent Goldring, dessen Arbeiten über das Körperbild heute Klassiker sind, hat schon mehrmals mit Xavier Le Roy und Jean-Michel Rabeux zusammen gearbeitet. Hahn Rowe ist ein international bekannter Violonist, Gitarrist, Produzent und Komponist, und einer der wenigen Musiker, die gleichermassen im Rockzirkus als auch im zeitgenössischen Tanzschaffen – insbesondere als Soundlieferant der berühmten Choreografin Meg Stuart – Fuss fassen konnten. Er ist ein vielgefragter Session Player der New Yorker Musikszene, betätigt sich aber auch als DJ und unterhält mit Somatic ein sporadisch aktives Drum‘n’Bass-Projekt. Die Tatsache, dass Hahn Rowe zusammen mit PAR/B.L.eux während zweier Tage das Stück «Is You Me» aufführt, haben wir zum Anlass genommen, eines seiner seltenen Solokonzerte zu präsentieren. Konventionen zwischen Tanz und Musik werden hier gebrochen. Ein Abend, so wie wir ihn uns immer wünschen würden!
Einen Ausschnitt aus dem Tanzstück «Is You Me» finden Sie auf YOUTUBE:
http://www.youtube.com/watch?v=e5DXjJ9QG8s
7. Juni 2011
Rückblick auf das 7. Community Arts Festival

Der Bund; 06.06.2011:
Lilith, die widerspenstige Schöne
«Ich bin Lilith mit den weissen Brüsten. Unwiderstehlich ist mein Zauber, denn meine Haare sind schwarz und lang, und aus Honig sind meine Augen.» Poetisch und von betörender Sinnlichkeit ist die Sprache, in der Lilith spricht, die erste von Gott erschaffene Frau – und die aus dem Paradies floh, weil sie sich Adam nicht unterordnen wollte. Ein Text der libanesischen Autorin Joumana Haddad liegt der Musiktheater-Produktion «Lilith’s Return» zugrunde, die im Rahmen des Community Arts Festival in der Dampfzentrale gezeigt wurde (siehe «Bund» vom 1. Juni). Eine eigentliche Handlung hat das Stück nicht (Bühnenfassung und Regie: Frank Krug), es lebt vielmehr von Stimmungen, Andeutungen und Symbolen, die geschickt miteinander verknüpft werden. Der Lehm etwa ist ein solches Symbol, hier von einem Gott im Nadelstreifenanzug geformt und in schiefergrauen Schachteln archiviert, da an Liliths Händen klebend oder auf die blütenweise Bühnenwand gestrichen. Oder Licht und Schatten, die in sich auch die Thematik der Verdrängung und der Ausgrenzung tragen. Eine Thematik, welche die drei Schauspielerinnen mit ihrer blossen Erscheinung in den Raum stellen: Es sind junge Frauen mit Down Syndrom.
Dank ihnen gerät die Wiederkehr der geheimnisvollen Lilith zum berührenden Erlebnis. Weit gefehlt, wer sich in vorauseilender politischer Korrektheit vorgenommen hatte, den Schauspielerinnen einen grosszügigen Behindertenbonus zu gewähren. Denn: Sie berühren als Künstlerinnen und nicht in ihrer Eigenschaft als Behinderte. Ihr Anderssein ist zwar offensichtlich und fasziniert vermutlich zusätzlich. Aber: Da ist eine Eindringlichkeit im Gesprochenen und im körperlichen Ausdruck, die eine Regung wie Mitleid geradezu absurd erscheinen lässt. Staunend lauscht man dem sprachlichen Timing, der sehr subtilen Balance zwischen Sprechen und Pausieren, die künstlerisch so stimmig ist, wie man es sich von «geistig Behinderten» nie hätte träumen lassen. Die orientalisch inspirierte Musik von Mahmoud Turkmani umwebt die sinnlich-schwülstige, stets im Vagen verbleibende Atmosphäre perfekt. Der gebürtige Libanese liess sich in formalen Fragen vom arabischen Originaltext inspirieren und unterläuft wie Haddad in ihrer literarischen Sprache bewusst die tradierten Formen der arabischen Kunst. Für westliche Ohren klingt die Komposition für fünfköpfiges Ensemble (Violine, Viola, Kontrabass, Oud, Gitarre und Perkussion) über weite Strecken improvisiert, sie ist jedoch vollständig auskomponiert. Beeindruckend.
Gisela Trost
26. Mai 2011
Roger Merguin verlässt die Dampfzentrale Bern
Der Vorstand der Dampfzentrale gratuliert Roger Merguin ganz herzlich zu seiner Berufung als neuer Leiter des Theaterhauses Gessnerallee Zürich per August 2012. Auch wenn der Vorstand und das gesamte Team seinen Abgang in Bern sehr bedauert, erfüllt es ihn auch mit Stolz, dass sich Merguin mit seiner engagierten Arbeit an der Dampfzentrale für das Theaterhaus Gessnerallee erfolgreich empfehlen konnte.
Merguin hat während seiner Tätigkeit in Bern als Co-Leiter einen wichtigen Beitrag zur Neupositionierung und Profilierung der Dampfzentrale als Zentrum für zeitgenössischen Tanz und Musik geleistet. Seine professionelle Vernetzung und seine fundierten Kenntnisse der aktuellen Tanzszene haben dazu beigetragen, dass die Dampfzentrale national und international als profiliertes Haus für Tanz wahrgenommen wird. Merguin hat es zudem geschafft, innerhalb weniger Jahre das Festival „Tanz in Bern“ als wichtiges internationales Festival für zeitgenössischen Tanz erfolgreich zu positionieren.
Der Vorstand hat in seiner letzten Sitzung das Vorgehen für die Neuberufung der Stelle festgelegt. Die Ausrichtung auf die Sparten zeitgenössischen Tanz und Musik wird dabei nicht grundlegend in Frage gestellt, zumal der Leistungsvertrag, der am 15. Mai von der Bevölkerung gutgeheissen wurde und am 1.1.2012 in Kraft tritt, diese Grundlinien vorgibt.
Die neue Ausgangssituation soll dafür genutzt werden, eine Standortbestimmung zu machen und über die Zukunft der Dampfzentrale zu reflektieren. Aus diesem Grund will der Vorstand in einem ersten Schritt Kulturschaffende, die in enger Verbindung mit der Dampfzentrale stehen, aber auch aussen stehenden Personen zu einem Austausch im Rahmen eines Sounding Board einladen.
In einem weiteren Schritt wird der Vorstand eine Findungskommission berufen, die die Ausschreibung und Besetzung der neuen Leitung Tanz an die Hand nehmen soll. Diese Findungskommission soll noch vor den Sommerferien bestellt werden, damit sie im August ihre Arbeit aufnehmen kann. Die neue Leitung soll gegen Ende Jahr feststehen.
Heute in «Der Bund»: www.derbund.ch/bern/Kuenftig-laesst-er-es-in-Zuerich-tanzen/story/10535797
16. Mai 2011
Wuchtiges JA für die Dampfzentrale – Stadt Bern bejaht zeitgenössisches Kulturzentrum
Knapp 73 Prozent der Berner Stimmberechtigten haben am Wochenende JA gesagt zur Dampfzentrale. Das Resultat ist überraschend deutlich ausgefallen und keine Selbstverständlichkeit für ein Haus das sich durch ein «sperriges, avantgardistisches Nischenprogramm» («Der Bund») auszeichnet.
Die Dampfzentrale möchte sich beim Berner Stimmvolk, dem Stadt- und Gemeinderat für das grosszügige Vertrauen bedanken. Besonders danken wir auch all jenen Kulturschaffenden, Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die uns in den letzten Monaten so toll unterstützt haben! Für uns soll es ein Zeichen sein, unser Programm undogmatisch, eigenständig und breit abgestützt weiter zu führen.
In der Stadt Bern ist über die Dampfzentrale, die vor über 20 Jahren gegründet worden ist, zum ersten Mal abgestimmt worden. Zum ersten Mal haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger aber auch über ein Berner Kulturzentrum mit explizit zeitgenössischer Ausrichtung – in den Sparten Tanz und Musik – befunden. Die hohe Zustimmung werten wir als Bestätigung der fortschrittlichen Berner Kulturpolitik und als Resultat einer gut vernetzten Kulturszene – angesichts der neo-konservativen Angriffe, die in letzter Zeit vermehrt gegen die Kulturszene gerichtet werden, ein überaus erfreuliches Resultat.
Christian Pauli / Roger Merguin
Co-Leitung Dampfzentrale Bern
Zwei Kommentare zum Abstimmungswochenende in der Berner Presse:
www.derbund.ch/bern/Kommentar-Rueckhalt-ist-da-jetzt-braucht-es-Mut/story/23494913
www.bernerzeitung.ch/region/bern/Die-Probleme-bleiben/story/29477108
9. Mai 2011
Abstimmungsfest JA zur Dampfzentrale

Das war ein tolles Fest am letzten Freitag in der Dampfzentrale. Mindestens ein fünffaches Danke an alle, die da auf der Bühne waren und an jene, die davor standen!
Hier gibt's einen kleinen Rückblick:
www.dampfzentrale.ch/ja/einblicke
Und auch hier:
www.youtube.com/watch?v=nZaWobQK87E
Jetzt kommt alles gut. Nur das Abstimmen nicht vergessen!